Generated by Rank Math SEO, this is an llms.txt file designed to help LLMs better understand and index this website. # Swissparc AG: Die Klinik im Herzen von Zürich ## Sitemaps [XML Sitemap](https://www.swissparc.ch/sitemap_index.xml): Includes all crawlable and indexable pages. ## Seiten - [Kaiserschnittnarben](https://www.swissparc.ch/behandlungen/plastische-rekonstruktive-chirurgie/narben/kaiserschnittnarben/): Bei einem Kaiserschnitt wird das Baby durch einen Schnitt im Unterbauch der Mutter zur Welt gebracht. Unabhängig davon ob der Eingriff medizinisch notwendig oder frei gewählt ist, hinterlässt dies eine sichtbare Narbe. Da der Schnitt aber nicht nur durch die Haut verläuft, sondern auch die darunterliegenden Gewebeschichten (Fett, Muskelfaszie, Muskulatur) durchtrennt werden müssen, bilden sich in diesen ebenfalls Narben.  Narbengewebe neigt dazu sich mit angrenzenden Strukturen zu verbinden, bzw. zu verkleben und daraus können eine Vielzahl von Symptomen entstehen. Viele davon nehmen schon in den ersten Wochen nach der Geburt deutlich ab. Andere können aber sogar jahrelang bestehen. - [Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin](https://www.swissparc.ch/behandlungen/dermatologie-und-venerologie/faltenbehandlung/): Mit zunehmendem Alter nehmen die Falten im Gesicht sowie am Körper zu. Falten sind Teil des normalen Alterungsprozesses, welcher sich von Person zu Person unterschiedlich früh äussert. Falten im Gesicht entstehen einerseits durch die stetige Aktivität der Gesichtsmuskeln im Rahmen der normalen Mimik. Andererseits führt die mit der Zeit zunehmenden Haut- und Bindegewebserschlaffung zur Faltenbildung. Mit Botulinumtoxin kann die Gesichtsmuskulatur gezielt punktuell gelähmt werden. Dadurch kann die Faltenbildung gebremst werden.  - [Hyperhidrosis – Übermässiges Schwitzen](https://www.swissparc.ch/behandlungen/dermatologie-und-venerologie/hyperhidrosis/): Botulinumtoxin ist am besten bekannt aus der ästhetischen Medizin zur Behandlung von Hautfalten im Gesicht. Es wirkt jedoch nicht nur, indem es die Signalübertragung vom Nerv zum Muskel blockiert, sondern auch die Signalübertragung vom Nerv zu den Schweissdrüsen. Somit kann durch gezieltes Unterspritzen einer von Hyperhidrosis betroffenen Hautregion die Schweissproduktion lokal heruntergefahren werden. Wie bei der Faltenbehandlung hält die Wirkung nur vorübergehend an, da der Körper die blockierten Rezeptoren wieder neu bildet. Somit bleibt der Effekt meistens auf etwa 6 Monate beschränkt. Die Behandlung kann jedoch beliebig wiederholt werden.  - [Kinderdermatologie](https://www.swissparc.ch/behandlungen/dermatologie-und-venerologie/kinderdermatologie/): Hautveränderungen treten bei Kindern sehr häufig auf. Betroffene Kinder können jedoch nicht als "kleine Erwachsene mit Hautproblemen" angesehen werden, da gewisse Erscheinungen (wie z.B. die atopische Dermatitis, eine entzündliche Hauterkrankung, die durch individuelle oder familiäre Veranlagung bedingt ist) altersspezifisch auftreten und nicht identisch wie im Erwachsenenalter behandelt werden können. Ebenfalls kommt es häufiger zu unterschiedlichen Infektionskrankheiten der Haut, die korrekt diagnostiziert und anschliessend entsprechend zu behandeln sind. - [Erkrankungen der Haare und Nägel](https://www.swissparc.ch/behandlungen/dermatologie-und-venerologie/erkrankungen-der-haare-und-naegel/): Haare und Nägel gehören zu den sogenannten Hautanhangsgebilden und damit auch in den Kompetenzbereich des Hautarztes. Haarausfall kann sehr belastend sein und es lohnt sich, früh nach möglichen Ursachen zu suchen. Das Haarwachstum wird vorwiegend hormonell gesteuert, wobei ethnische und familiäre Unterschiede bestehen. In der Diagnostik hormoneller Krankheiten geben die Stirn-Haar-Grenze, die Form einer Haarlichtung, die Ausprägung des Bartwuchses, das Augenbrauenwachstum sowie die Axillar- und Schambehaarung (Dichte und Begrenzung) wertvolle Hinweise. Ebenfalls können Haarveränderungen wichtige Hinweise auf das Vorliegen metabolischer, entzündlicher oder infektiöser Krankheiten liefern. Diverse Allgemeinerkrankungen, Medikamente oder lokal applizierte Substanzen können mit typischen Nagelveränderungen assoziiert sein. - [Geschlechtserkrankungen – Sexuell übertragbare Erkrankungen](https://www.swissparc.ch/behandlungen/dermatologie-und-venerologie/geschlechtserkrankungen/): Sexuell übertragene Krankheiten (auch STI für "sexually transmitted infections" genannt) können gravierende Auswirkungen haben. Sie beeinträchtigen nicht nur umittelbar das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten in erheblichem Ausmass, sie haben auch beträchtliche Langzeitfolgen. Beispielsweise kann ein späterer Schwangerschaftswunsch durch eine sexuell übertragene Krankheit kompromittiert sein (z.B. nach Chlamydien-Infekt) oder im Fall einer Schwangerschaft eine  Auswirkung auf das Neugeborene haben.  - [Infektionserkrankungen der Haut](https://www.swissparc.ch/behandlungen/dermatologie-und-venerologie/infektionserkrankungen/): Zu den häufigen Infektionserkrankungen der Haut gehören: - [Entzündliche Hauterkrankungen](https://www.swissparc.ch/behandlungen/dermatologie-und-venerologie/entzuendliche-hauterkrankungen/): Die Begriffe "Entzündung" und "Infektion" werden oft verwechselt oder einander gleichgestellt. - [Impressum](https://www.swissparc.ch/kontakt-und-anfahrt/impressum/): Verantwortlich für den Inhalt der Seiten - [3d-Rundgang Swissparc Klinik](https://www.swissparc.ch/klinik/3d-rundgang-swissparc-klinik/): Wandern Sie virtuell und bequem durch alle Räume in unserer Praxis: - [Spinaliom](https://www.swissparc.ch/behandlungen/dermatologie-und-venerologie/hauttumoren/spinaliom/): Das Spinaliom, oder Plattenepithelkarzinom, ist in seinem Erscheinungsbild dem Basaliom relativ ähnlich, nur zeigt es ein wesentlich rascheres und aggressiveres Wachstum (meist über wenige Monate). Ausserdem kann es mit steigender Tumorgrösse auch Ableger (Metastasen) machen.    Die Behandlung von Spinaliomen ist immer die chirurgische Entfernung mit einem Sicherheitsabstand von mehreren Millimetern. Je nach Tumorgrösse und Lokalisation müssen ausserdem mit Hilfe von Röntgenbildern, Ultraschall oder Computertomographie Metastasen (Ableger) ausgeschlossen werden.   Wie beim Basaliom kann nach einer kompletten Entfernung die Wunde nicht immer direkt verschlossen werden. In diesem Fall kommen Techniken wie Hauttransplantate oder Gewebeverschiebungen (lokale Lappenplastiken) zum Einsatz.  - [Melanom](https://www.swissparc.ch/behandlungen/dermatologie-und-venerologie/hauttumoren/melanom/): Statistisch gesehen ist einer von neun Hauttumoren ein malignes Melanom, das wegen seiner raschen Metastasierung (Streuung der bösartigen Zellen in andere Organe) als sehr gefährlich eingestuft werden muss. In der Schweiz erkranken jährlich über 1500 Menschen an dieser Art von Hautkrebs. - [Basaliom](https://www.swissparc.ch/behandlungen/dermatologie-und-venerologie/hauttumoren/basaliom/): Das Basaliom, oder Basalzellkarzinom, ist von allen bösartigen Hautkrebsarten am wenigsten aggressiv. Es wächst langsam (meist über Jahre) und macht keine Ableger (Metastasen).  - [Dermatologie und Venerologie](https://www.swissparc.ch/behandlungen/dermatologie-und-venerologie/): Wir bieten Abklärungen und Therapien im Rahmen des gesamten Spektrums des Fachgebietes Dermatologie und Venerologie an.  - [Kooperationen](https://www.swissparc.ch/klinik/kooperationen/): Wir arbeiten sowohl mit öffentlichen als auch privaten Spitälern und Kliniken im Grossraum Zürich zusammen.  - [Handchirurgie](https://www.swissparc.ch/behandlungen/handchirurgie/) - [Narben](https://www.swissparc.ch/behandlungen/plastische-rekonstruktive-chirurgie/narben/): Eine Gewebsverletzung durch Unfall (Trauma) oder Chirurgie löst, unabhängig der Ursache und der Lokalisation, einen geregelten Wundheilungsprozess aus. Bei oberflächlichen Verletzungen, bei denen die einzelnen Gewebsschichten nicht komplett durchtrennt sind (z.B. bei einer Schürfwunde), kann sich das Gewebe wieder komplett erneuern. Ab einer gewissen Wundtiefe ist dies nicht mehr möglich und der Defekt wird vom Körper mit einer bindegewebigen Narbe überbrückt. Die akute Phase der Wundheilung, d.h. der Wundverschluss, ist meist nach etwa 3 Wochen abgeschlossen. Hingegen durchläuft die Narbe im Anschluss einen wesentlich längeren sogenannten Reifungsprozess, der meist frühestens nach einem Jahr abgeschlossen ist. Die Dauer und das kosmetische und funktionelle Endresultat des Reifungsprozesses sind von der Grösse der Wunde, ihrer Lokalisation, dem Alter der Person und ganz wesentlich auch von der Genetik abhängig. Besonders schlechte Narben bilden Personen mit dunklem oder asiatischem Hauttyp, Wunden über Gelenken oder im oberen Brustbereich, sowie Wunden, die infiziert waren und verzögert geheilt sind. - [Rekonstruktive Eingriffe – allgemeine Informationen](https://www.swissparc.ch/behandlungen/plastische-rekonstruktive-chirurgie/rekonstruktive-eingriffe-allgemeine-informationen/): Sowohl die Entfernung eines grossen Tumors wie auch ein schwerer Unfall können einen Gewebsdefekt hinterlassen, der nicht mit einfachen Mitteln zum Abheilen gebracht werden kann. Je nach Lokalisation können solche Defekte funktionell, aber auch kosmetisch, sehr problematisch sein. Hauptziele der rekonstruktiven Chirurgie sind - [Körperstraffungen](https://www.swissparc.ch/behandlungen/plastische-rekonstruktive-chirurgie/koerperstraffungen/): Besonders nach einem relativ raschen und/oder extremen Gewichtsverlust verbleiben an verschiedenen Körperarealen hängende Haut- und Weichteilüberschüsse. Hauptgrund hierfür ist, dass die Haut und die Unterhaut eine ungenügende Eigenelastizität hat, um sich der abnehmenden Körpermasse anzupassen und wieder zusammenzuziehen. Dies ist nach Gewichtsverlust im Rahmen von bariatrischen Eingriffen (z.B. Magenbypass) besonders häufig. Durch eine weitere Gewichtsreduktion können diese Gewebsüberschüsse meist nicht beeinflusst werden und führen, nebst einer unerwünschten Ästhetik, oft auch zu medizinischen und hygienischen Problemen. - [Gesicht](https://www.swissparc.ch/behandlungen/plastische-rekonstruktive-chirurgie/gesicht-hals/) - [Plastische & rekonstruktive Chirurgie](https://www.swissparc.ch/behandlungen/plastische-rekonstruktive-chirurgie/): Der Name “plastische” Chirurgie stammt vom griechischen “plattein” und bedeutet: bilden, formen, gestalten. - [Brust](https://www.swissparc.ch/behandlungen/plastische-rekonstruktive-chirurgie/brust/): Kaum jemand hat perfekte, symmetrische Brüste wie im Anatomiebuch und die meisten Form- und Grössenvarianten sind weder krankhaft noch störend. Dennoch gibt es Situationen, die körperlich oder psychisch sehr belastend sein können und einer Korrektur bedürfen. Häufige Gründe für eine Brustoperation sind Fehlbildungen mit Formstörungen oder starker Asymmetrie, unverhältnismässig grosse oder sehr kleine Brüste, sowie Krebserkrankungen sein. Die geeignete Technik, um das Problem anzugehen hängt von den anatomischen Grundvoraussetzungen und dem schlussendlichen Ziel ab. - [Kontakt und Anfahrt](https://www.swissparc.ch/kontakt-und-anfahrt/): Um einen Termin zu vereinbaren können Sie uns entweder telefonisch kontaktieren oder ein E-Mail mit Ihrem Vornamen und Namen und Ihrem Anliegen an welcome@swissparc.ch senden. Unsere E-Mailadresse ist HIN-gesichert. - [Team](https://www.swissparc.ch/klinik/team/): Unser Swissparc Behandlungsteam bietet Ihnen eine hochqualifizierte Beratung und Betreuung. Alle Ärzte verfügen über einen eidgenössische Facharzttitel sowie mehrjährige Führungserfahrung in leitenden Positionen an Universitäts- und Kantonsspitälern. Unser Behandlungsteam aus Ärzten, Wundpflegespezialistinnen, Physiotherapeutinnen und Praxisassistentinnen arbeitet nicht nur als Team eng zusammen, sondern verfügt über eine breite Vernetzung mit ausgewählten Spezialisten anderer medizinischer Fachgebiete. Dies ermöglicht eine umfassende, speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung. - [Klinik](https://www.swissparc.ch/klinik/): Effizient, kompetent und unkompliziert von der Beratung zur Behandlung. - [Schwangerschaftsfolgen](https://www.swissparc.ch/behandlungen/plastische-rekonstruktive-chirurgie/schwangerschaftsfolgen/): Leiden Sie nach Ihrer Schwangerschaft an bleibenden körperlichen Veränderungen, wie hängende Brüste oder einem schlaffen Bauch? Sie sind nicht allein.  - [Physiotherapeutische Narbenbehandlung](https://www.swissparc.ch/behandlungen/plastische-rekonstruktive-chirurgie/narben/physiotherapeutische-narbenbehandlung/): Tiefe Verletzungen der Haut und des Unterhautgewebes, sei dies durch einen chirurgischen Schnitt oder durch einen Unfall, hinterlassen immer eine bleibende Narbe. - [Geweberekonstruktion mit freier Lappenplastik](https://www.swissparc.ch/behandlungen/plastische-rekonstruktive-chirurgie/rekonstruktive-eingriffe-allgemeine-informationen/geweberekonstruktion-mit-freier-lappenplastik/): Im Zentrum der rekonstruktiven Chirurgie steht die sogenannte Lappenplastik. Eine Lappenplastik ist ein Stück körpereigenes Gewebe (Haut, Fett, Muskel oder Knochen oder Kombinationen davon), das von einer entbehrlichen Stelle entfernt und zur Wiederherstellung eines Defektes verwendet wird. Man unterscheidet hier zum einen die „lokale oder gestielte Lappenplastik“, bei der das Lappengewebe in der Nähe des Defektes liegt und nur verschoben wird und zum anderen die „freie Lappenplastik“, bei der das Lappengewebe von einer defektfernen Region entnommen und „frei“ in den Defekt verpflanzt wird. - [Geweberekonstruktion mit lokaler / gestielter Lappenplastik](https://www.swissparc.ch/behandlungen/plastische-rekonstruktive-chirurgie/rekonstruktive-eingriffe-allgemeine-informationen/geweberekonstruktion-mit-lokaler-gestielter-lappenplastik/): Bei der lokalen oder gestielten Lappenplastik wird ein Stück gesundes Gewebe aus einer angrenzenden Region für die Rekonstruktion in den Defekt verschoben. Damit das Gewebestück seine Durchblutung behält, muss mindestens an einer Seite eine Gewebebrücke zum Ursprungsort belassen werden. Technisch etwas aufwändiger können auch die Blutgefässe, die die Lappenplastik versorgen, gezielt aufgesucht und befreit werden, damit die Lappenplastik nur noch an einer Arterie und einer Vene (sogenannter Gefässstiel) hängt. Dies hat den Vorteil, dass diese Gewebelappenplastik mehr Spielraum für die Positionierung bietet.  In den meisten Fällen kann die Lappenplastik so geplant werden, dass der Hebedefekt (Entnahmeort) direkt vernäht werden kann. Bei sehr grossen Wunden muss jedoch der Ort, wo die Lappenplastik entnommen wurde, mit einem Hauttransplantat bedeckt werden, um einen sicheren Wundverschluss zu erzielen.  - [Rescue Surgery – Korrektureingriffe](https://www.swissparc.ch/behandlungen/plastische-rekonstruktive-chirurgie/rekonstruktive-eingriffe-allgemeine-informationen/korrektureingriffe/): Die Korrektur unbefriedigender Resultate ist in vielen Fällen nicht nur technisch, sondern auch strategisch anspruchsvoll. Der Verlauf von Narben sowie Veränderungen der oberflächlichen und tiefen Anatomie verhindern oft, dass übliche Standardtechniken eingesetzt werden können. So ist beim Chirurgen nicht nur ein breites Wissen und grosse Erfahrung mit verschiedenen Techniken, sondern auch planerische Kreativität gefragt. Wichtig ist auch, dass die Erwartungen an eine Korrektur realistisch sind: Eine Wiederherstellung der ursprünglichen Situation, wie sie vor der ursprünglichen Operation war, ist nie möglich. Das chirurgische Ziel kann lediglich sein, die aktuelle Situation so weit wie möglich zu verbessern. - [Bauchstraffung – Abdominoplastik](https://www.swissparc.ch/behandlungen/plastische-rekonstruktive-chirurgie/koerperstraffungen/abdominoplastik/): Wie bei jeder Operation bestehen auch bei der Abdominoplastik sowohl chirurgische wie auch narkosebedingte Risiken. Begleiterkrankungen wie Diabetes, Übergewicht, Immunschwäche sowie Rauchen erhöhen das Risiko von chirurgischen Komplikationen wesentlich. - [Oberarmstraffung](https://www.swissparc.ch/behandlungen/plastische-rekonstruktive-chirurgie/koerperstraffungen/oberarmstraffung/): Wie bei jeder Operation bestehen auch bei der Oberarmstraffung sowohl chirurgische wie auch narkosebedingte Risiken. Begleiterkrankungen wie Diabetes, Übergewicht, Immunschwäche sowie Rauchen erhöhen das Risiko von chirurgischen und/oder narkosebedingten Komplikationen wesentlich.